Blumen und Tee: Die Floral Tea Story von Marina Malinovaya

Mein Botaniker ist (unter anderem) eine Geschichte darüber, wie viele der Blumen, die heute unsere Gärten bereichern, von Robert Fortune in China entdeckt und in die westliche Welt gebracht wurden. Und eine Geschichte darüber, wie er auch das eifersüchtig gehütete Geheimnis des grünen Goldes, des chinesischen Tees, lüftete und ihn außer Landes schmuggelte. Deshalb habe ich das Manuskript lange Zeit meinen Blumen-und-Tee-Roman genannt.

Was mir heute wieder in den Sinn kam, als ich die Floral Tea Story von Marina Malinovaya auf der Seite von My Modern Met entdeckte.
Bilder, die Blüten und Blätter mit Teetassen zu Stillleben arrangieren und Blütenduft quasi sichtbar machen.

Toppled Teacups Overflow with Dried Leaves and Delicate Flowers

In her enchanting Floral Tea Story series, Marina Malinovaya arranges flowers and leaves in a whimsical way to create a unique collection of teacup flowers.

Quelle: mymodernmet.com/marina-malinovaya-floral-tea-story/

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Wo die Magie ins Spiel kommt

Ein ganz zauberhaftes Filmchen.
(Und manchmal fühlt es sich genau so an, wenn am Schreibtisch ein neuer Roman entsteht.)

Step Into a Miniature World of Animated Paper Wildlife

An ordinary desk and typical office supplies are the backdrop for this micro-universe that carries the macromessage of wildlife conservation.

Quelle: video.nationalgeographic.com/video/short-film-showcase/step-into-a-miniature-world-of-animated-paper-wildlife

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Eine Welt aus Musik

Ich liebe Karten: Landkarten und Weltkarten, Atlanten, Globen und Stadtpläne. Das habe ich mit Gemma gemeinsam, der Hauptperson des Romans, an dem ich gerade schreibe; eine Leidenschaft, die Gemma zum Beruf gemacht hat – und Landkarten sind auch ein unterschwelliges Symbol für die Spurensuche, auf die sie sich im Lauf der Handlung begibt.

Karten geben Überblicke und Orientierung; sie setzen einzelne Punkte in Bezug zueinander und vermitteln ein Gefühl für Ausdehnungen, für Räumlichkeit. Historische Karten dokumentieren, wie die Welt früher einmal ausgesehen hat. Wie die Menschen früherer Epochen sich die Welt vorstellten – und umgekehrt regen Karten die eigene Imagination an: Eine zweidimensionale Abbildung auf Papier wird im Kopf zu einer Vorstellung von drei Dimensionen oder mehr, vielschichtig, facettenreich und sinnenhaft.

Ich mag Karten, weil sie auf einzigartige Weise Kunst und das Abenteuer der Entdeckung, Wissenschaft und Imagination miteinander verbinden.

Wie bei dieser Karte, die eine Welt voller Musik zeigt.

Every Single Name on This Entrancing Map Is a Music Reference

The designers behind the “Alternative Love Blueprint” are back with a map of the world. Only this map uses song titles instead of place names.

Quelle: www.wired.com/2016/11/every-single-name-entrancing-map-music-reference/

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Faszinierende Farben

Als ich damals für den Roman Der Himmel über Darjeeling recherchierte, stieß ich auf Bilder von Havelis – die großartigen Villen reicher Händler in Rajasthan. Ich war bezaubert von ihren Farben, ihrer Pracht, und ihre märchenhafte Atmosphäre prägte meine Vision der Welt von Mohan Tajid, der von Winston und Sitara und von Ians Vergangenheit.

Eine Faszination, die sofort wieder auflebte, als ich diese Bildstrecke über Havelis neulich auf BBC Travel entdeckte.

The abandoned mansions of billionaires

While most of Shekhawati’s havelis have crumbled and remain abandoned, a small window into the world of these painted mansions is being preserved. (…)

Quelle: www.bbc.com/travel/story/20160311-a-crumbling-birthplace-of-billionaires

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