Glückstag

Wenn man es nach einem höllisch langen Tag endlich in den Supermarkt schafft, dort erst einmal schmollt, weil (natürlich) das Lieblingssushi um diese Zeit ausverkauft ist – und dann über Salak stolpert. Außen an die schuppige Haut einer Schlange erinnernd (deshalb auch Schlangenfrucht genannt), innen an eine Knoblauchknolle, schmecken sie wie eine Kreuzung aus noch nicht ganz reifen Haselnüssen und Birnen.

Ich bin komplett verrückt danach und habe sie sogar in der «Feuerinsel» erwähnt. In unserer Gegend so gut wie unmöglich zu bekommen – aber: Salak.  Heute. Im kleinen Supermarkt um die Ecke.

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Doppelpack

Es ist immer ein Glücksmoment, wenn die Übersetzungen meiner Romane in der Post sind. Besonders, wenn gleich zwei davon in einer Woche ankommen: «Jenseits des Nils» auf Rumänisch und «Zeit der wilden Orchideen» auf Russisch.
(Letzteres übrigens mit der Altersempfehlung 18plus. Das lässt mich jetzt ehrlich rot werden.)

 

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